Die Falken Politisches
 
Zeichen setzen gegen „Pro Köln“ am 7. Mai!

Unter dem Motto „Marsch für die Freiheit“ hat "Pro Köln" eine "Großdemonstration" von Köln-Deutz in die Innenstadt, vermutlich in Richtung Heumarkt, geplant. Was die selbst ernannte „pro-Bewegung“ unter Freiheit versteht, ist nichts anderes als Diskriminierung und rassistische Hetze. So werden Menschen muslimischen Glaubens unter Generalverdacht des Islamismus gestellt und Migrantinnen und Migranten für gesellschaftliche Ungerechtigkeiten verantwortlich gemacht.

Das lassen wir uns nicht bieten und gehen dazwischen!

Wir rufen dich dazu auf, dich an den Protesten zu beteiligen und wünschen allen einen bunten, friedlichen, antirassistischen siebten Mai!

Falken-Treffpunkt ist die Bottmühle, Severinswall 32, 50678 Köln um 10 Uhr. Wer möchte, kann am Abend vorher in der Botti übernachten. Bitte meldet euch rechtzeitig im Büro (Telefon: 0221 321 377 oder info@falken-koeln.de).

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Wählen gehen am 9. Mai 2010

Der Landtag und die Landesregierung entscheiden über einige Fragen, die besonders wichtig für Kinder und Jugendliche sind: unter anderem über Bildungspolitik.
Ungerechterweise dürfen Kinder und Jugendliche (unter 18) dar-über nicht selbst bestimmen – deswegen ist es umso wichtiger, dass jede Genossin und jeder Genosse am Sonntag, 09.Mai, wählen geht. Weiterlesen...

Und wenn du Lust hast, dich vorher über die Positionen der Parteien zu informieren oder einfach nur Lust auf ein schönes Beisammensein mit Grillwürstchen hast, dann komm vorbei: am Sonntag, 2. Mai 2010 ab 15 Uhr an der Bottmühle.

Heraus zum 1. Mai!

Unter dem Motto "Wer bei uns spart, hat den Knall nicht gehört" gehen wir wie jedes Jahr am Tag der Arbeit gemeinsam mit euch auf die Straße.

Unseren ganzen Aufruf findest du hier:

"Bitte Bildung?!" Frühlingsfreizeit vom 6. bis 10. April in Oer-Erkenschwick

Wozu brauchen wir Bildung? Warum bekomme ich gerade diese Bildung und andere Menschen eine andere?

Wenn du Lust hast, diese Fragen zu beantworten, dann komm` mit in unsere Frühlingsfreizeit. Alle Informationen findest du hier:

Solidaritätserklärung für Bildungstreikende

Liebe Besetzerinnen und Besetzer der Uni Köln und der FH Köln!

Wir, die Sozialistische Jugend - Die Falken solidarisieren uns mit eurer Besetzung und mit euren Forderungen nach einem anderen Bildungssystem.

Einem Bildungssystem ohne soziale Auslese, ohne Konkurrenzdruck und ohne eine Individualisierung der Menschen nach dem Motto: „Man/Frau muss sich nur genug anstrengen und besser sein als alle andern, dann kann ich das schaffen.“
Einem Bildungssystem also, in dem Bildung keine Ware ist und das nicht von den Interessen der Wirtschaft bestimmt wird.
Einem Bildungssystem also, in dem Jeder und Jede sich frei entfalten kann und das dazu führt, dass die Menschen selbst denken und lernen, die Gesellschaft selbst zu gestalten.

Eine Neugestaltung des Bildungssystems muss einhergehen mit der Neugestaltung und Demokratisierung der gesamten Gesellschaft.

Eine solche Neugestaltung muss grundlegend sein. Deshalb reichen die Änderungsvorschläge der Bundesbildungsministerin keineswegs aus. Ein bisschen hier und da Kaschieren ist nicht genug, um die gravierenden Missstände im Bildungssystem zu beheben.

Außerdem stehen die Änderungsvorschläge der Ministerin in keinerlei Zusammenhang mit den Forderungen des Bildungsstreiks. Wenn wir die Abschaffung der Studiengebühren fordern, kann die Antwort doch nicht die Erhöhung des Bafögs sein.
Wenn wir keine Selektion mehr fordern, kann die Antwort doch nicht darin bestehen, mehr Stipendien zu vergeben und eine bessere Hochbegabtenförderung anzukündigen.

Die vom Bildungsministerium versprochenen 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Bildung sind nicht genug und suggerieren ein falsches Bild! Denn auch private Ausgaben und Investitionen von Unternehmen fließen in das BIP ein. Wenn sich also z.B. Bayer entscheidet, der Uni Reagenzgläser zu schenken und das natürlich völlig selbstlos und ohne eigene Interessen, fließt dieser Betrag auch in die Rechnung mit dem BIP ein und würden die Schulen das Büchergeld um 50% erhöhen, fließt dieser Betrag auch in die 10% des BIPs für Bildung ein.

Wir unterstützen daher alle Bildungsstreikenden!

Freundschaft!

Akuelle Infos zu Besetzungen und Aktionen findet ihr hier:

Armut macht Wut!

Aktion am 17. April 2010 auf dem Neptunplatz in

Köln-Ehrenfeld

Bei strahlendem Sonnenschein hat am 17. April 2010 die Aktion „Armut macht Wut“ der Kölner Falken auf dem Neptunplatz in Köln-Ehrenfeld stattgefunden. Das Interesse der EhrenfelderInnen und der Politik war groß. Insbesondere die Landtagsabgeordnete Ingrid Hack nahm sich viel Zeit, um sich die Ausstellung zum Thema Kinderarmut anzuschauen und um über das Thema mit uns zu diskutieren. Und auch der jugendpolitische Sprecher der KölnSPD, Ralf Heinen, sowie der Ehrenfelder Landtagsabgeordnete, Martin Börschel, waren gekommen. Die Landtagskandidatin der LINKEN, Sengül Senol, zeigte sich in einer Erklärung solidarisch mit den Kölner Falken. Jugendliche von „Roots&Routes TV", einem Projekt des Jugendfilmclubs Köln, waren ebenfalls dabei und sammelten von PassantInnen und BesucherInnen Interviews zum Thema Kinderarmut in Deutschland.

In Köln ist jedes 4. Kind und jeder 4. Jugendliche arm! Armut hat viele Gesichter und bedeutet viel mehr als über wenig Geld zu verfügen. Arme Kinder und Jugendliche haben schlechten Zugang zu Bildung, Kultur und Freizeit und sind oft gesundheitlich und materiell benachteiligt. Armut ist für die SJD - Die Falken nicht hinnehmbar. Armut ist kein Schicksal, sondern ein politischer Skandal. Daher wehren wir uns entschieden gegen jegliche Kürzung im Kinder- und Jugendbereich und fordern die Einführung einer Kindergrundsicherung in Höhe von 500 €, eine Schule für Alle, die Einführung eines Mindestlohns sowie die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz!

Der Kampagnenbus tourt noch bis zur Landtagswahl am 9. Mai quer durch NRW. Am Samstag, 24. April, findet der Höhepunkt der NRW-weite Kampagne „Armut macht Wut“ statt, die Abschlusskundgebung auf dem Kennedyplatz in Essen. Ihr seid herzlich eingeladen!


Zur Kampagnenhomepage kommst du hier:

Gedenken Edelweißpiraten

Am 10.11.2009 jährte sich der 65. Jahrestag, an dem in der heutigen Bartholomäus-Schink-Straße in Köln-Ehrenfeld 13 Menschen ohne Gerichtsurteil von den Nationalsozialisten durch den Strang ermordet wurden. Viele Menschen haben damals einfach zu- oder weggeschaut. Unter den Ermordeten waren auch 6 Edelweißpiraten.
Köln kann als Zentrum der Edelweiß-Gruppen bezeichnet werden. Hier waren 3000 Namen in Gestapo-Akten gemeldet worden. In Duisburg, Düsseldorf, Essen und Wuppertal stellte die Gestapo bei Razzien 739 vermeintliche Edelweißpiraten.
Einige dieser Gruppen, wie die Edelweißgruppe um Gertrud Koch in Köln-Ehrenfeld, deren Vater im KZ Esterwegen starb, beteiligten sich aktiv am Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Edelweißpiraten leisteten nicht nur durch die Ablehnung der Pflichtmitgliedschaft in der Hitler-Jugend gelebten Widerstand gegen das herrschende Regime. Sondern auch durch die Pflege von illegalen Kontakten und durch die Beanspruchung eines eigenen sozialen Raumes. Politisch motiviert versteckten und versorgten die Edelweißpiraten außerdem geflohene Kriegsgefangene und Jüdinnen und Juden.

Der Kreisverband Köln der SJD-Die Falken nahm gestern gemeinsam mit 200 Menschen am Schweigemarsch sowie an der Gedenkveranstaltung teil.

Kommentar zur Bundestagswahl

Am 27. September hat die Bundesrepublik gewählt.
Beziehungsweise ihre Wahlberechtigten haben gewählt. Beziehungsweise weniger als zweidrittel ihrer Wahlberechtigten haben sich für den Gang zur Wahlurne entschieden.
Die Entscheidungen, welche die neue Regierung aus FDP und Union treffen werden, werden momentan in einem Koalitionsvertrag festgelegt. Hier sind drei Parteien an der Macht, die glauben, dass die Bundesrepublik durch Wachstumsförderung wieder ins goldene Zeitalter zurückkehren kann. Diese Ideologie wird es Arbeitern und Arbeiterinnen in Zukunft nicht einfacher machen, auch wenn die ein oder andere schlechte Nachricht aus wahltaktischen Gründen bis nach dem Landtagswahlkampf auf sich warten lassen wird. Es gilt trotz aller Beteuerungen der Kanzlerin auf Gewerkschaftskundgebungen, wachsam zu sein und Begrifflichkeiten zu hinterfragen, besonders beim Thema Kündigungsschutz!

Die Sozialdemokratie hat die Wahl verloren und ist Opfer ihres eigenen Demokratiedefizits geworden. Die Umstellung der Sozialsysteme hätte auch in einer parlamentarischen Demokratie nicht gegen die Straße erzwungen werden dürfen.

Jetzt ist es Chance und Aufgabe zugleich, sich neu und glaubwürdig zu formieren. Die SPD muss kein „politisches Angebot an die ganze Gesellschaft“ machen, sondern diejenigen vertreten, denen sie historisch verpflichtet ist, um so den Zusammenhalt und die demokratische Teilhabe der ganzen Gesellschaft zu ermöglichen; schließlich vertreten andere Parteien auch gnaden- und skrupellos Interessen – die der so genannten „Wirtschaft“, also hier des Kapitals.

Die SJD- Die Falken als politischer Kinder- und Jugendverband werden immer wieder auf die Situation von Kindern und Jugendlichen hinweisen. Es ist kein Zufall, dass sie immer mehr von Armut betroffen sind. Die Art und Weise, wie „Arbeitsplätze geschaffen“ werden sollen, in dem Arbeitsplatzsicherheit (z.B. durch den Ausbau der Leiharbeit und dem noch weiter geplanten Ausbau des Niedriglohnsektors), abgebaut wird, betrifft besonders sie als von den Erwachsenen Abhängige. Statt mit ihnen wird über ihren Kopf hinweg die Diskussion über das Rentensystem zu einem scheinbaren Generationenkonflikt gemacht, der das grundlegende Problem der Bundesrepublik nicht beschreibt. Dieses grundlegende Problem muss von einer linken Opposition herausgearbeitet werden! Gemeinsam mit den scheinbar „Unmündigen“ dieser Gesellschaft muss nach Lösungen gesucht werden! Nur so kann Demokratie gewährleistet werden.

 

Die Kölner Falken zum Ergebnis der Kommunalwahl

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

Köln hat gewählt! Oder halb Köln, bei 49 % Wahlbeteiligung. (Was noch weniger als halb Köln ist - denken wir an die, die nicht zur Wahl gehen dürfen). Wir, die SJD- Die Falken in Köln, sind besonders enttäuscht, dass "Pro Köln" immer noch im Rat ist. Dies ist besonders unerklärlich, weil jetzt jede Kölnerin und jeder Kölner über das rechtspopulistische
Gedankengut dieser Partei aufgeklärt sein müsste und sich niemand mehr hinter vermeintlichem Unwissen verstecken kann.
Wer rechts wählt, ist auch mit verantwortlich für den von "Pro Köln" betriebenen Rassismus und deren Ausgrenzungs- und Angstpolitik!

Die SJD- Die Falken fordern noch mehr Aufklärungsarbeit. Die Kommunalwahl muss bereits in der 10.Klasse Thema an allen Schulen sein. Viele EU-BürgerInnen und Neu-WählerInnen, die nur bei der Kommunalwahl wählen dürfen, aber auch sonst viele BürgerInnen, wissen nicht, worüber Kommunalpolitik entscheidet und was das mit ihnen zu tun hat.

Demokratie kann man letztendlich aber nur durch mehr Möglichkeiten zur Mitbestimmung erreichen. Jugendliche brauchen Freiraum und Mitbestimmung! Auf den BürgerInnenhaushalt sind wir schon sehr gespannt.

Die SJD- Die Falken gratulieren Jürgen Roters zu seinem neuen Amt und wünschen ihm viel Erfolg für seine Arbeit! Wir werden die zukünftige Kommunalpolitik kritisch und konstruktiv begleiten.

Euer Kreisverbandsvorstand

Forderungen der Kölner Falken zur Kommunalwahl 2009
Als politischer Kinder- und Jugendverband setzen sich die Falken seit über 100 Jahren für die Interessen von Kindern und Jugendlichen ein. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass wir uns aktiv in die Kommunalpolitik einbringen und eigene Forderungen aufstellen. Bei der Ausarbeitung haben wir uns an den Wahlprogrammen der KölnSPD und der Kölner Jusos orientiert und uns auf die Themenschwerpunkte Bildung/Schule, Armut und Jugendverbandsarbeit/Ehrenamt konzentriert, obwohl wir der festen Überzeugung sind, dass zu einer kinder- und jugendgerechten Stadt auch städtebauliche, arbeitsmarktpolitische Fragen und viele mehr gehören. (hier weiter lesen)
Falken verurteilen "Volks-Kampagnen"

Folgender Initiavantrag wurde bei der Bundeskonferenz der SJD-Die Falken in Karlsruhe erfolgreich verabschiedet.

70 Jahre nach dem Einmarsch in Polen – endlich wieder ein Volk?!
Maßgeblich initiiert und unterstützt von bild.de geben diverse Unternehmen und Marken (wie z.B. Oral B, kik, dell, T-Mobile, a.t.u.) ihren Produkten in den letzten Wochen und Monaten vermehrt das Attribut „Volk“. So wird für die Volkszahnbürste, das Volks-T-Shirt, das Volks- Notebook, den Volks-DSL-Anschluss und die Volks-Reifen geworben. Hierdurch soll die Vorstellung einer „Volksgemeinschaft“ wieder affirmativ besetzt werden.
Der jeweilige Schriftzug ist zusätzlich mit den Farben Schwarz/Weiß/Rot unterlegt, welche einen eindeutigen Bezug zur NSDAP (und der deutschen Reichsflagge der Jahre 1935 bis 1945) darstellen.

Diese offensive Kampagne ist kein Zufall und reiht sich fast nahtlos ein in diverse andere Versuche, zum Beispiel im Zuge der Fußball- Weltmeisterschaft wieder ein „unverkrampftes Verhältnis der Deutschen zu ihrer Nation" zu ermöglichen. Hier wird dumpfem Nationalismus und reaktionärem Denken Vorschub geleistet."

Nationalismus spaltet!
Wir Falken verurteilen diese „Volks-“Kampagne. Die Aufteilung von Menschen in „Völker“ dient der Ab- und Ausgrenzung, verschleiert gesellschaftliche Widersprüche und dient so ganz bestimmten Interessen.

Denn wir alle führen denselben Kampf, unterliegen demselben Druck von Politik und Wirtschaft, unabhängig von Grenzen. Unsere Identität ist, Mensch zu sein, nicht national! Unsere Stärken sind Einheit und Solidarität, nicht Herkunft und Reichtum!

Es gilt, Nationalflaggen, Grenzen und Nationalismus zu überwinden.

„Volks“-werbung? - Nicht mit uns!
Die SJD – Die Falken verurteilen die „Volks“-Kampagne. Als politischer Bildungsverband fühlen wir uns zu Gegenaufklärung verpflichtet. Kein „Volks“-Plakat darf unbeantwortet bleiben.

Alle Gliederungen sind aufgerufen, in Pressemitteilungen und mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen bunt und kreativ gegen diese Form der „Volks“-Verdummung vorzugehen.

Falken kritisieren „Volks“- Werbung

Pressemitteilung vom 11. Mai 2009

Seit kurzem bewirbt der „Textildiscounter“ KiK seine Produkte mit dem Slogan „Volks- T- Shirt“. Die Schrift ist mit dem Farbentrias schwarz-weiß-rot unterlegt. Der Preis des Produkts ist mit den Farben schwarz-rot-gold hervorgehoben. Hier wird unseren Erachtens nach versucht, gewisse Begrifflichkeiten („Volk“) in Verbindung mit historisch bedenklichen Symbolen gesellschaftsfähig zu machen - schwarz-weiß-rot war die Farbe der nationalsozialistischen Partei!
Ähnliches gilt für die Werbung der „Volks- Zahnbürste“ Oral B. „Wer sich solcher An-leihen bedient, tut dies nicht zufällig, sondern unverantwortlich“, sagt Sebastian Merz, Vorsitzender der SJD- Die Falken in Köln.
Die Falken ziehen in Erwägung, sich beim Werberat zu beschweren.

Neuauflage des rassistischen „Pro-Köln“-Kongresses am 9. Mai 2009 verhindert!

http://www.hingegangen.mobi/cms-/index.php

Liebe Genossinnen und Genossen!

Am 20. September 2008 haben einige von euch gemeinsam mit uns den "Anti- Isla-misierungskongress" der europäischen Rechten, organisiert durch "Pro Köln", blo-ckiert. Statt sich eines Besseren belehren zu lassen, bleibt die Rechte hartnäckig und hofft darauf, dass die Linke ermüdet ist und der Widerstand nachlässt.
Die europäische Rechte will ein zweites Mal - dieses Mal noch kürzer vor den Wah-len - in Köln zum "Anti- Islamisierungskongress" aufmarschieren.
Lasst mit uns gemeinsam nicht zu, dass die Faschos als Letzte lachen!
Kommt nach Köln, meldet euch bei uns!
Die Blockade des „Anti-Islamisierungskongresses“ 2008 hat gezeigt: antifaschisti-sche Interventionen sind möglich!
Das bleibt richtig, auch wenn es nicht gerade leichter werden wird, die KölnerInnen scheinen den zweiten Aufmarsch nicht wahrhaben zu wollen. Deswegen brauchen wir eure Solidarität umso mehr!

Wenn ihr wollt, könnt ihr auch früher kommen. Wir werden Übernachtungsmöglich-keiten organisieren und uns gemeinsam treffen und absprechen, wer von uns sich wo im Widerstand gegen den Kongress wohlfühlt, so dass alle sich auf ihre Weise einbringen können.

Den Rechten die Zähne zeigen - nicht nur auf Aufklebern!


Mit sozialistischen Grüßen,
Freundschaft!

der KV Köln


Ruft bitte baldmöglichst im Falkenbüro an 0221-321377 oder mailt an
falkenkoeln@yahoo.de

Die Falken sind ein politischer Kinder- und Jugendverband - politisches Bewusstsein und eine politische Meinung zu haben gehört zu unserem Selbstverständnis dazu. Wir sehen uns nicht nur als Interessensvertretung von Kindern und Jugendlichen, sondern halten es auch für besonders wichtig, dass Kinder und Jugendliche über sie betreffende Bereiche und Entscheidung, die "in ihrem Namen" von Erwachsenen getroffen werden, ausreichend informiert werden. Darüberhinaus wollen wir Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich über wichtige Themen eine eigene Meinung zu bilden und diese auch vertreten zu lernen. Wir fordern ein umfassendes Mitbestimmungsrecht für Kinder und Jugendliche in den sie betreffenden Bereichen der Gesellschaft und Politik. Und weil wir in Deutschland leider noch weit von dieser Utopie entfernt sind, soll diese Idee der Mitbestimmung wenigstens innerhalb der Falken so weit wie möglich umgesetzt werden. Wir entscheiden selbst, was wir wollen - und lernen es umzusetzen! Das ist unsere Vorstellung von Demokratie, ohne dass "die Großen" uns sagen, was zu tun ist!


Link zur Zeitung "Rote Laterne"...


Link zu unserem sozialistischen Lesezirkel...


Untenstehend findet ihr einige Beschlüsse und und Forderungen der Kölner Falken zu politischen Themen und weiterführende Links zu Beschlüssen des Bundesverbandes.

Forderungen der Kölner Falken zur Kommunalwahl 2009 (hier lesen)

SJD – Die Falken unterstützen KölnSPD, Wolfgang Uellenberg van Dawen für das Europaparlament vorzuschlagen

hier die Pressemitteilung

"Den Kapitalismus überwinden - für eine sozialistische
Zukunft..." -
Resolution der Kölner Falken, die in dieser Form auf der letzten Bundeskonferenz der Falken im Mai 2005 in Düsseldorf beschlossen wurde link...

"Kinder sind unsere Zukunft..." - Resolution zu unserem Jahresthema "Kinderarmut in Deutschland". Beschlossen auf der Kreisdelegiertenkonferenz 2005 link...

Links zu politischen Beschlüssen des Bundesverbandes der Falken:

Zur Kinderarmut:http://www.wir-falken.de/aktuelles/beschluesse/54796.html

Zum Erhalt des Kinder- und Jugendhilfesgesetzes:http://www.wir-falken.de/aktuelles/beschluesse/54797.html

Zur aktuellen Entwicklung in Europa:http://www.wir-falken.de/aktuelles/beschluesse/30459.html

Zum Europäischen Aktionstag am 03.04.http://www.wir-falken.de/aktuelles/beschluesse/30356.html

Übersicht der Beschlüsse auf Bundesebene:http://www.wir-falken.de/aktuelles/beschluesse/index.html

Presseerklärungen findet man unter:http://www.wir-falken.de/aktuelles/presse/index.html